Lebensraum Erika-Föhrenwald

Terraviva

Referenzen.

Einen Einblick über das Tun und Wirken von Terraviva vermitteln Ihnen die aktuellen und abgeschlossenen Projekte.

Erika

Das immergrüne Erika, auch Schnee-Heide genannt, bildet die Blütenknospen schon im Herbst aus. Sobald der Schnee im Frühling verschwindet, leuchten die vielen kleinen Blüten in den Hängen der Rheinschlucht. Aufgrund ihrer frühen Blütezeit bilden sie eine wichtige Nahrungsquelle für die Bienen.

Waldföhre

Die anspruchslose Waldföhre besiedelt Standorte, an welchen Fichten, Tannen und Buchen keine Chance haben. Sie besiedelt in der Rheinschlucht z.B. extrem trockene, südexponierte Steilhänge. Waldföhren können bis zu 500 Jahre alt werden. Mit 100 Jahren produzieren sie jährlich etwa 1600 Zapfen mit hunderten von Samen, die gerne von Vögeln oder Nagetieren gefressen werden.

Segge

Die weisse Segge gehört zur Familie der Sauergräser und wächst vorzugsweise im Halbschatten der Föhren. Das etwas struppig wirkende Gras bildet männliche und weibliche Ährchen aus. Nach der Blüte bilden sich Samenkapseln, die wie kleine Perlen an den Enden der Ährchen kleben.

Quelle: Broschüre “Die Wälder des Naturdenkmals Ruinaulta”, “Lebensräume der Schweiz”